Première classe A1 Einstieg

Kultur(en): wie man isst

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PC-Repas-Preparer-Culture-ManiereManger-SenegalTieboudienne-Video
On mange souvent|jamais|toujours avec les mains.
Ce n'est pas une obligation|règle|nécessité.
Avant de manger, il faut se rincer les mains d'abord en attendant que la dame|l’enfant|le monsieur emmène le plat sur place.
Et ensuite, vous commencez à manger avec les mains|la cuiller|les baguettes.
On demande souvent aux enfants|aux invités|aux parents de ne pas toucher le milieu du plat.
C'est la maman|la fille|le père qui doit toucher le milieu du plat pour servir le poisson à tous ceux qui sont autour du plat.
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Vorsicht!
Bravo!
Conception: Geneviève Briet, Université catholique de Louvain
Published on 02/06/2013 - Modified on 10/12/2019
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Moussa
On mange souvent avec les mains, bon, sinon ce n'est pas une obligation. Seulement avant de manger, il faut se rincer les mains d'abord en attendant que la dame emmène le plat sur place. Et ensuite, vous commencez à manger avec les mains. On prend le riz et on presse un tout petit peu en y ajoutant des légumes, du poisson, si vous voulez du piment, vous mettez un peu de piment, c'est comme ça. Et tu manges à la main. On demande souvent aux enfants, aux petits enfants de ne pas toucher le milieu du plat. Le milieu du plat est réservé aux grands, aux parents, aux grands-parents ou aux parents. C'est à eux maintenant. Surtout la maman, c'est elle qui doit toucher le milieu du plat pour servir le poisson à tous ceux qui sont autour du plat.
Moussa Man isst oft mit den Händen, aber gut, man muss auch nicht. Bevor man isst, wäscht man sich allerdings die Hände und wartet, dass die Dame des Hauses das Essen bringt. Und dann beginnen Sie, mit den Händen zu essen. Man nimmt den Reis und drückt ihn ein wenig, fügt Gemüse hinzu, Fisch und, wenn Sie wollen, Piment, Sie nehmen ein wenig Piment, so macht man das. Und du isst mit der Hand. Oft bittet man die Kinder, nicht die Mitte des Tellers zu berühren. Die Mitte ist den Erwachsenen vorbehalten, den Eltern, Großeltern oder Verwandten. Sie sind nun dran. Vor allem die Mama muss die Mitte berühren, um allen, die beim Essen sitzen, den Fisch aufzutun.

Kultur(en) / Wie man isst

Isst man in Ihrem Land, in Ihrer Kultur mit den Fingern? Alle Lebensmittel oder nur einige? Darf man die linke Hand nutzen? Verwendet man einen Löffel, eine Gabel, ein Messer oder Stäbchen? Wer reicht das Gericht? Wer serviert das Essen? Essen die Kinder mit den Erwachsenen? Wem wird zuerst aufgetan? Was ist der leckerste Teil des Essens? Berührt man mit seinen Händen oder mit seinem Besteck, was andere essen werden? Muss man warten, bis eine bestimmte Person die Aufforderung zum Essen gibt,oder kann jeder anfangen zu essen, sowie er seinen Teller hat? Die Bestecke sind sehr unterschiedlich in den französischsprachigen Ländern: in Ländern wie Frankreich verwendet man Gabel, Messer und Löffel, in Laos Löffel und Gabel und in Vietnam Stäbchen, und im Senegal kann man mit den Händen essen. Man nimmt die Gabel in die linke Hand, um das Essen aufzutun, und das Messer in die rechte Hand. Braucht man das Messer nicht, kann man die Gabel in die rechte Hand nehmen. In Frankreich ist es Brauch, Artischocken, die im Stück präsentiert werden, mit den Fingern zu essen, wie auch Spargel. In Frankreich schätzt man gewisse Tischrituale. Es ist Tradition, dass die Dame des Hauses das Essen bringt, aber es hat sich viel geändert: heutzutage ist es nicht ungewöhnlich, dass die Männer in den westlichen französischsprachigen Ländern kochen und das Gericht an den Tisch bringen. Das Essen ist in Frankreich ein wichtiger Moment, die ganze Familie isst zusammen. Die Erwachsenen bedienen sich selbst, aber bei einer Familienfeier oder einem Essen mit Freunden kann eine bestimmte Person allen auftun. Man verwendet die Servierbestecke. Man reicht kein Essen mit den Händen weiter oder mit dem Besteck, mit dem man isst. Man wartet, bis sich alle aufgetan haben und die Gastgeber zu essen beginnen. Sollte man ein Gericht oder sonst etwas direkt vor einer Person am Tisch weiterreichen, entschuldigt man sich: "Pardon!". Ist man mit dem Essen fertig, legt man sein Besteck zusammen auf dem Teller ab.

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