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Kultur(en): Seinen Namen und Vornamen nennen

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Quel est son nom ?
Dijoux.Minvielle.Passalacqua.
Quel est son prénom ?
Jean-François.Sophie.André.
Comment s'appelle-t-il ?
Il s'appelle Sabine Dijoux.Il s'appelle Jean-François Sam-Long.Il s'appelle André Minvielle.
Quel est son nom de famille ?
Passalacqua.Dijoux.Minvielle.
nbOk Bestandteil(e) von nb richtig ausgewählt
Vorsicht!
Bravo!
Conception: Aphrodite Maravelaki, Université catholique de Louvain
Published on 04/09/2013 - Modified on 22/08/2017

Kultur(en) / Seinen Namen und Vornamen nennen

Wie stellt man sich in Ihrer Kultur vor? Sagt man zuerst den Familiennamen oder den Vornamen? Im Allgemeinen sagt man im Französischen zuerst seinen Vornamen und dann den Familiennamen. Auf die Frage: "Quel est ton nom ?" (unförmlich) oder "Quel est votre nom ?" (förmlich), muss man seinen Vornamen vor dem Familiennamen nennen. In förmlichen oder administrativen Schreiben steht jedoch der Familienname an erster Stelle. Will man den Namen und Vornamen einer Person erfahren, fragt man meistens: - Quel est ton / votre nom ? - Comment t’appelles-tu / vous appelez-vous ? - Tu t’appelles comment ? (unförmlich) - Votre nom ? Votre prénom ? (administrativ) Die Antworten sind: Je m’appelle Jean (Dubois) – Mon nom est Jean (Dubois) – Jean (Dubois). Normalerweise nennt man in förmlichen Situationen seinen Vornamen und Namen. In formloseren Situationen dagegen, zum Beispiel auf Partys bei gemeinsamen Freunden, stellen sich die französischsprachigen Personen nur mit ihrem Vornamen vor. Vorsicht, eine französischsprachige Person, die sich selbst vorstellt, sagt niemals ihren Titel (Dr, Monsieur, Madame) vor ihrem Namen!

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