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Kultur(en): ins Gespräch kommen

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Hören Sie die kurzen Gespräche, in denen die Personen miteinander ins Gespräch kommen. Klicken Sie die entsprechende Spalte an.
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Die Gesprächspartner kennen sich.Die Gesprächspartner kennen sich nicht.
Les interlocuteurs se connaissent.Les interlocuteurs ne se connaissent pas.
Les interlocuteurs se connaissent.Les interlocuteurs ne se connaissent pas.
Les interlocuteurs se connaissent.Les interlocuteurs ne se connaissent pas.
Les interlocuteurs se connaissent.Les interlocuteurs ne se connaissent pas.
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Vorsicht!
Bravo!
Conception: Laure Destercke et Geneviève Briet, Université catholique catholique
Published on 02/07/2013 - Modified on 04/11/2019

Kultur(en) / Ins Gespräch kommen


Über welche Themen kommt man in Ihrem Land, in Ihrer Kultur miteinander ins Gespräch? Spricht man mit jemandem, den man nicht gut kennt über die gleichen Themen wie mit einer bekannten Person? Spricht man gleich über Einzelheiten? Gibt es Tabuthemen? Zählt der Blick?

Es gibt Unterschiede, um miteinander ins Gespräch zu kommen, je nachdem, ob man die Person kennt oder ob man sie erst ein oder zwei Mal getroffen hat. Das "tu" ("te", "ton", "ta", "tes") wird vor allem schnell von Personen unter 30 verwendet, aber in förmlichen Situationen sollte man eher das "vous" ("votre", "vos") verwenden. Auch wenn man mit älteren Menschen ins Gespräch kommt, ist das "vous" gebräuchlich, während man jüngere Leute oder gleichaltrige eher duzt. Wie man seinen Gesprächspartner ansieht, die Gesten und die jeweilige Distanz zueinander verraten weitere Informationen über die Personen (Sympathie, Schüchternheit, Angst, Einverständnis).
Die Art, wie man miteinander ins Gespräch kommt und worüber man spricht, hängen ganz von der Beziehung der Gesprächspartner und der jeweiligen Situation ab. Es gibt keine festgelegten Regeln.

Bei einem ersten Treffen kann man den Gesprächspartner fragen, ob er im Viertel wohnt, ob er eine Arbeit hat und wenn ja, wo. Man kann über die Stimmung im Wohnviertel sprechen sowie über den Arbeitsplatz, die Einkaufsgewohnheiten, die Cafés oder Restaurants. An öffentlichen Orten kann man über das Tagesgeschehen sprechen, wie oft man an den jeweiligen Ort kommt und ganz allgemeine Eindrücke geben. Man sollte nicht zu genaue Fragen stellen, wenn man merkt, dass der Gesprächspartner nur kurz und knapp antwortet. Man stellt keine Fragen über das Gehalt, die Religionszugehörigkeit, die Politik oder Sex.

Trifft man die Person erneut, kann man Fragen über das Befinden stellen, über das Wetter sprechen und eine Auskunft erfragen oder einen Ratschlag einholen.


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