Première classe A1 Einstieg

Kultur(en): ins Gespräch kommen

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Die Personen kennen sich nicht oder nur vom Sehen.
Die Personen lächeln und sagen: "Guten Tag".Die Personen senken den Kopf.Die Personen begrüßen sich und geben sich die Hand.Die Personen beziehen sich im Gespräch auf ihr Viertel.Die Personen sprechen über ihre Arbeit
Die Personen kennen sich gut.
Die Personen lachen sich an, begrüßen sich und geben sich die Hand.Die Personen berühren sich am Arm oder an den Schultern.Die Personen begrüßen sich mit einem Wangenkuss.
nbOk Bestandteil(e) von nb richtig angeordnet
Vorsicht!
Bravo!
Conception: Laure Destercke et Geneviève Briet, Université catholique de Louvain
Published on 02/07/2013 - Modified on 04/11/2019
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1er dialogue
La fille
Papa, je te présente Liliane, elle habite le quartier.
Liliane
Bonjour.
Un client
Bonjour.
Le papa
Je te connais, non ? C’est pas toi qui travailles à la boulangerie ?
Liliane
Si, c’est ça.

2e dialogue
La jeune femme

C'est la première fois que vous venez ?
L'homme
Oui, c'est la première fois. Il est un peu timide, je l'accompagne.
La jeune femme
Et bien, bienvenue à l'AEP : Actions En Plus pour les personnes atteintes du VIH.
Je m'appelle Dorothée.
L'homme
Bonjour.
Erster Dialog Die Tochter Papa, das ist Liliane, sie wohnt hier im Viertel. Liliane Guten Tag. Ein Kunde Guten Tag. Der Vater Ich kenn dich doch, oder? Arbeitest du nicht in der Bäckerei? Liliane Ja, genau. Zweiter Dialog Die junge Frau Kommen Sie zum ersten Mal? Der Mann Ja, es ist das erste Mal. Er ist ein bisschen schüchtern, darum begleite ich ihn. Die junge Frau Nun, herzlich willkommen bei AEP: Actions En Plus, ein Verein für HIV-Positive. Ich heiße Dorothée. Der Mann Guten Tag.

Kultur(en) / Ins Gespräch kommen


Über welche Themen kommt man in Ihrem Land, in Ihrer Kultur miteinander ins Gespräch? Spricht man mit jemandem, den man nicht gut kennt über die gleichen Themen wie mit einer bekannten Person? Spricht man gleich über Einzelheiten? Gibt es Tabuthemen? Zählt der Blick?

Es gibt Unterschiede, um miteinander ins Gespräch zu kommen, je nachdem, ob man die Person kennt oder ob man sie erst ein oder zwei Mal getroffen hat. Das "tu" ("te", "ton", "ta", "tes") wird vor allem schnell von Personen unter 30 verwendet, aber in förmlichen Situationen sollte man eher das "vous" ("votre", "vos") verwenden. Auch wenn man mit älteren Menschen ins Gespräch kommt, ist das "vous" gebräuchlich, während man jüngere Leute oder gleichaltrige eher duzt. Wie man seinen Gesprächspartner ansieht, die Gesten und die jeweilige Distanz zueinander verraten weitere Informationen über die Personen (Sympathie, Schüchternheit, Angst, Einverständnis).
Die Art, wie man miteinander ins Gespräch kommt und worüber man spricht, hängen ganz von der Beziehung der Gesprächspartner und der jeweiligen Situation ab. Es gibt keine festgelegten Regeln.

Bei einem ersten Treffen kann man den Gesprächspartner fragen, ob er im Viertel wohnt, ob er eine Arbeit hat und wenn ja, wo. Man kann über die Stimmung im Wohnviertel sprechen sowie über den Arbeitsplatz, die Einkaufsgewohnheiten, die Cafés oder Restaurants. An öffentlichen Orten kann man über das Tagesgeschehen sprechen, wie oft man an den jeweiligen Ort kommt und ganz allgemeine Eindrücke geben. Man sollte nicht zu genaue Fragen stellen, wenn man merkt, dass der Gesprächspartner nur kurz und knapp antwortet. Man stellt keine Fragen über das Gehalt, die Religionszugehörigkeit, die Politik oder Sex.

Trifft man die Person erneut, kann man Fragen über das Befinden stellen, über das Wetter sprechen und eine Auskunft erfragen oder einen Ratschlag einholen.


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