Première classe A1 Einstieg

Kultur: die verschiedenen Reisearten

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Derek est maçon, il a 42 ans.

 

Il va partir à Adélaïde en Australie avec sa famille.
Il est obligé de partir, parce qu'il est au chômage.
Il part pour le travail et espère un avenir meilleur.
Einige Bestandteile sind richtig angeordnet und die Übung kann fortgesetzt werden.
Vorsicht!
Bravo!
Published on 04/12/2017 - Modified on 06/07/2018
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Voix off
Ils sont une quarantaine à se relayer 24 heures sur 24 dans ce centre téléphonique. Au bout du fil, des Irlandais, candidats à l'exil. 600 appels par jour.
Declan Clune, Conseiller de Visa First
Bonjour Visa First. Que puis-je pour vous ? Vous cherchez à partir pour l'Australie, c'est ça ?
Voix off
Australie, Nouvelle-Zélande, Canada : les trois pays qui embauchent aujourd'hui. Depuis la crise, les demandes de visa s'entassent. Dans ce call center, elles ont été multipliées par 5 en 2 ans. Et ce sont surtout les maçons et les plombiers irlandais qui ont la cote.
Declan Clune, Conseiller de Visa First
L'Australie a besoin de ce genre de personnes. Et on les aide à saisir cette opportunité, à émigrer et à prendre ces emplois.
Voix off
Visa, logement, école. Ici, on s'occupe de tout. Derek est dans la dernière ligne droite avant l'Australie. Dans quelques semaines, ce maçon de 42 ans au chômage va s'envoler avec sa famille pour Adélaïde.
Derek Hogan, maçon
Désolé de dire au revoir à l'Irlande, mais on est obligés. Partir pour un avenir meilleur. Comme beaucoup d'autres.
Voix off
Comme d'autres. C'est-à-dire comme les 60 000 Irlandais qui ont quitté le pays en 2010 pour fuir le chômage. Avec un taux de 14 %, il a presque triplé en 3 ans. Même les agences locales pour l'emploi invitent à partir à l'étranger et surtout à ne pas revenir. Un choix politique assumé, estiment certains économistes.
Stimme im Off Es sind ungefähr vierzig Menschen, die sich 24 Stunden am Tag in diesem Telefonzentrum abwechseln. Am anderen Ende der Leitung sind es Iren, Kandidaten für das Exil. 600 Anrufe pro Tag.Declan Clune, Berater bei Visa First Hallo Visa First. Was kann ich für Sie tun? Sie wollen nach Australien ziehen, stimmt das?Stimme im Off Australien, Neuseeland, Kanada: die drei Länder, die heutzutage Leute einstellen. Seit der Krise häufen sich die Visa-Anträge. In diesem Call Center haben sie sich innerhalb von zwei Jahren verfünffacht. Besonders beliebt sind irische Maurer und Klempner.Declan Clune, Berater bei Visa First Australien braucht solche Menschen. Und wir helfen ihnen, diese Chance zu nutzen, zu emigrieren und diese Arbeitsplätze zu übernehmen.Stimme im Off Visum, Unterkunft, Schule. Hier kümmern wir uns um alles. Derek steht kurz davor, nach Australien zu ziehen. In wenigen Wochen wird der 42-jährige arbeitslose Maurer mit seiner Familie nach Adelaide fliegen.Derek Hogan, Maurer Tut mir leid, dass ich mich von Irland verabschieden muss, aber das muss sein. Auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Wie viele andere auch.Stimme im Off Genau wie andere. Das heißt, wie die 60.000 Iren, die 2010 das Land verlassen haben, um der Arbeitslosigkeit zu entkommen. Mit 14% hat sich die Arbeitslosigkeitsquote innerhalb der letzten drei Jahren fast verdreifacht. Sogar lokale Arbeitsvermittlungsagenturen laden Menschen ein, ins Ausland zu gehen und vor allem nicht wiederzukommen. Eine bewusste politische Entscheidung, glauben einige Wirtschaftsexperten.

Kultur(en) / Die verschiedenen Reisearten

Die verschiedenen ReiseartenIn Ihrem Land, in Ihrer Kultur, geht man nur für den Urlaub auf Reisen? Fährt man auch in die Flitterwochen? Muss man einen weiten Weg zurücklegen, um die angebrachte medizinische Versorgung zu finden? Geht man nur auf Freizeitreisen oder auch auf Studienreisen wie bei dem Erasmus-Austauschprogramm, auf Dienstreisen, Geschäftsreisen? Kann man sich während dem Urlaub auf humanitäre Missionen begeben? Gibt es fahrendes Volk in Ihrem Land, in Ihrer Kultur? Reisen bedeutet, weite Strecken zurückzulegen. Man kann mit dem Pferd, zu Fuß, mit dem Bus, mit dem Auto, mit dem Zug, mit dem Schiff, mit dem Flugzeug reisen. Man reist tagsüber oder nachts, mit oder ohne Geld. Man reist allein, mit der Familie, in einer Gruppe. Das Ziel ist nah oder fern: in der Nachbarprovinz oder am Ende der Welt. Man reist, um sich abzulenken, um sich zu bilden, um zu studieren, um die Weisheit zu suchen. Wirtschaftliche und berufliche Gründe sind auch eine Gelegenheit zu reisen: verhandeln von Geschäftsabschlüssen, abtasten des Marktes, Versetzung durch den Arbeitgeber, Jobsuche in einer wohlhabenderen Region. Man reist manchmal über weite Strecken, um einen Job zu finden, manchmal auch aus medizinischen, politischen oder militärischen Gründen. In Frankreich, in Belgien und in der Schweiz hat die Entwicklung von Hochgeschwindigkeitszügen und von Billigflügen die Gewohnheiten der Arbeiter verändert. Handelsvertreter können an einem Tag zwischen ihrem Arbeitsplatz und dem 600 Kilometer entfernten Ort ihrer Kundenwerbung hin und her reisen. Ebenso können Menschen aus der Mittel- und Oberschicht für ein längeres Wochenende mehr als 800 Kilometer weit wegfahren, um eine Kulturstadt zu besuchen oder sich in einer Landschaft mit Urlaubsatmosphäre zu entspannen. Flitterwochen heißt die traditionelle Hochzeitsreise der Neuvermählten, kurz nach der Hochzeit: 92% der Neuvermählten fahren in die Flitterwochen (BVA-Umfrage für die Pariser Heiratsmesse, 2009). In Frankreich sind in Regionen mit geringer Bevölkerungsdichte die Entfernungen, die man zurücklegen muss, um in einem Krankenhaus behandelt zu werden, manchmal sehr groß. Es ist möglich, 150 bis 200 Kilometer fahren zu müssen, um für eine schwere Krankheit behandelt zu werden. Die Reise kann berufsbedingt sein: die Globalisierung der Wirtschaft hat den Geschäftsreiseverkehr verzehnfacht. Lehrer werden in Frankreich nach einer kompetitiven Prüfung eingestellt und ihrer Einstufung entsprechend in einer Schule eingesetzt. Solange sie nicht verbeamtet sind, können sie in ganz Frankreich versetzt werden. Schließlich kommen Menschen dazu, die in kleinen ländlichen oder städtischen Wirtschaftsräumen leben, manchmal näher an größere Städte zu ziehen, um Arbeit zu finden. Fahrendes Volk sind Personen, die erwerbstätig sind, aber keinen festen Wohnsitz haben.

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