Première classe A1 Einstieg

Kultur: die Konventionen beim Postkartenschreiben

Regardez la carte postale et consultez l'aide, puis choisissez la bonne réponse.
Schauen Sie sich die Postkarte an und lesen Sie die Hilfe, und wählen dann die richtige Antwort.
Choisissez la réponse dans le menu déroulant Help on how to respond the exercice
1. Die Postkarte beginnt oft mit dem Adressaten (Chers amis)|dem Wetter (Il fait beau)|der Grußformel (Bises) 2. Die Postkarte endet mit der Unterschrift (Émilie Deneyelle)|dem Ort (L’autre bout du monde)|lder Stimmung (Je vis un voyage de rêve) 3. Die Grußformel kann ersetz werden, mit einer Schlussformel (Au plaisir de vous rencontrer)|einer Frage nach Neuigkeiten (Comment vas-tu ?)|dem Bericht der körperlichen Gesundheit (Je vais très bien)
nbOk Bestandteil(e) von nb richtig ausgewählt
Vorsicht!
Bravo!
Conception: Geneviève Briet, Université catholique de Louvain
Published on 02/12/2017 - Modified on 06/07/2018

Kultur(en) / Die Konventionen beim Postkartenschreiben

In Ihrem Land, in Ihrer Kultur, schreibt man Postkarten? Schickt man immer eine Postkarte, wenn man im Urlaub außerhalb des Hauses ist? An wen schickt man eine Karte? An ein älteres Familienmitglied, an Freunde, an Nachbarn? Kann man eine Karte verschicken, um jemandem zu Danken? Was sind die Vorgaben für das Schreiben einer Postkarte in Ihrer Kultur?   In den französischsprachigen Ländern gibt es ein paar konventionelle Elemente, die man mehr oder weniger übernimmt, wie Émilie in ihrer Postkarte an TV5MONDE. 1. Datum: Tag, Monat (in Buchstaben), Jahr. 2. Anrede:n "Liebe Freunde, Liebe Mama, Ihr Lieben, Hallo (Sophie)", immer gefolgt von einem Komma oder eventuell von einem Ausrufezeichen für "Hallo". 3. Man gibt den Ort an, an dem man sich befindet: "Wir sind im Urlaub an einem Traumort, am Meer, wir ruhen uns aus auf dem Land, ich bin im Winterurlaub in Les Grisons, usw." 4.. Man sagt, wie es einem geht (körperliche und/oder geistige Verfassung): "Mir geht es sehr gut, wir sind in bester Form, es tut sehr gut, wir langweilen uns, usw." 5. Man sagt, was man tut / getan hat, man gibt den gewohnten Tagesablauf während der Ferien an: Wir lesen, wir gehen spazieren, wir gehen ständig baden, die lokale Gastronomie ist großartig, usw..." 6. Man erzählt vom Wetter: "Das Wetter ist sonnig, warm, prächtig, schrecklich, regnerisch, der Himmel ist immer blau, usw." 7. Ankündigung der Rückkehr: "Bis bald, wir sind am 10. wieder da, wir sehen uns auf der Party von Tante Henriette, bis später, usw." 8. Grußformel: "Liebe Grüße, herzliche Grüße, ich drücke dich, Küsschen, Küsse, usw." 9. Unterschrift: Vorname

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